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Modellflugzeuge — ein Steckenpferd für jedermann

Einmal Flugkapitän sein: Wer hat noch nicht davon geträumt? Da jedoch nicht jeder eine Boeing 767 steuern kann, kann man mit der Modellflugzeug-Variante seinen Traum vom Flugzeugführer träumen. Weltweit gibt es Millionen von Enthusiasten, die sich in diesem Hobby voll entfalten. Interessierte haben hier diverse Optionen — entweder ein Modellflugzeug selbst zu basteln oder ein Modell käuflich zu erwerben. Gleich, ob Hand-Wurfgleiter oder Turbinen-Jet — dieses Hobby ist Sport oder Ausgleich, vor allem aber schön.

 

Technik, die fasziniert

Viele Hobby-Flieger sind begeistert von der Technik beim Modellflugzeug. Obwohl es viele Fertigmodelle gibt, können manche Modellbauer nicht widerstehen, sich selbst darin zu versuchen. Manche Projekte wie etwa der Bau eines Airbus A380 sind eine gewaltige Herausforderung. Hier gehört Wissen wie etwa Werkstoffkunde, Aerodynamik, Elektrotechnik und vieles mehr dazu.

 

Naturnahes Hobby

Neben dem Bauen und Konstruieren ist jedoch das Fliegen das Wesentliche. Da das Hobby in der Natur stattfindet, hat es einen besonderen Reiz. Nicht nur bei schönem Wetter oder einem faszinierenden Sonnenaufgang macht das Fliegen Spaß. Auch im Kampf gegen Wind und Wetter kann das Fliegen eine echt harte Nuss werden.

 

Sportlich fliegen

Auch wenn es bisweilen spielend aussieht, verlangt Modellflug körperliche Fitness. Ferner werden Hobby-Flieger mental gefordert, denn ab und an sind schnelle Reaktionen gefragt. Daneben wird von Modell- Flugzeugführern ein hohes Maß an Kompetenz vorausgesetzt. Auf dem Modellflugplatz herrschen strenge und strikte Regeln. Von jedem Teilnehmer wird verlangt, dass er die Sicherheitsbestimmungen einhält und über ein hohes Maß an Disziplin verfügt. Außerdem ist dieses Hobby mit Kosten verbunden, deren Spanne ab etwa 300 Euro nach oben keine Grenzen gesetzt sind.